Stadtmodell

Pate: Prof. Dirk Manzke

Der Verein für Baukultur Osnabrück möchte die öffentliche Kommunikation über Umwelt, Klima, Stadt, Freiraum und Architektur verstärken und eine neue kommunikative Arbeits- und Planungsweise im Umgang mit der Stadt anschieben. Dabei sollen sich die Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger stärker an der Entwicklung ihrer Stadt beteiligen. Aus diesem Grund plant der Verein die Realisierung eines physisch-räumlichen Stadtmodells.
Das Stadtmodell soll Gelegenheit bieten für eine neue, lebendige und zukunftsorientierte Kommunikation über den urbanen und landschaftlichen Raum der Stadt Osnabrück, seine Qualitäten und baulichen Veränderungen. Dabei geht es um ein Abbild des Bestandes und die flexible Einfügung neuer Entwicklungen. Das topografische Stadtmodell wird alle wesentlichen Charaktereigenschaften der Stadt abbilden und so in die öffentliche Diskussion einbinden. Dafür werden Anhöhen, Fluss- und Bachverläufe und der Stadtraum mit den Grünräumen im M1:1000 ablesbar sein. Da das Modell ein Beitrag zu anschaulicher und öffentlicher Stadtraumdiskussion sein soll, wird ein attraktiver Raum gesucht, in dem das Modell nach Möglichkeit vollständig stehen kann. So wird es in einem stetigen Prozess der Entstehung nach und nach Teil des Stadtalltags dieser Stadt.